28 Jan 17: Schwarzwald Mitte/Nord: Großer Hansjakobweg Etappe 1

hansjakoblogoDie erste Etappe des Großen Hansjakobweges verläuft von Haslach über Hausach nach Wolfach. Der 18 km lange Wanderweg im Kinzigtal kann auch gut im Winter gelaufen werden. Nur an wenigen steileren Wegstücken zw. Haslach und Hausach besteht erhöhte Rutschgefahr. Die Highlights der Tour sind der Ausblick von der Sandhaasenhütte und die Teilstrecke Über Ried/Theodorshofweg. Ich bin mit dem Zug von Wolfach nach Haslach gefahren (stündlich um xx:20), um zu Fuß die Etappe in der vorgesehenen Richtung zu laufen. Falls die erste Hälfte der Wanderung zu anstregend ist, kann mit dem Zug von Hausach nach Wolfach gefahren werden.

Heinrich Hansjakob wurde als Sohn des Bäckers und Wirts Philipp Hansjakob und seiner Gattin Cäcilie geborene Kaltenbach in Haslach im Kinzigtal geboren. Seine Mutter stammte aus dem Furtwanger Ortsteil Rohrbach. Väterlicherseits war die Familie der Hansjakob seit nach dem Dreißigjährigen Krieg an der Kinzig ansässig. Von 1852 bis 1859 besuchte er das Lyzeum in Rastatt. Anschließend studierte er Theologie, Philosophie und Klassische Philologie an der Universität Freiburg. 1863 wurde er zum Priester geweiht. 1865 wurde er in Tübingen mit einer historischen Abhandlung über die Grafen von Freiburg promoviert.

In Haslach im Kinzigtal ist in dem von ihm 1913 als Altersruhesitz im Schwarzwälderstil erbauten Freihof heute ein Hansjakobmuseum untergebracht.

Wegstrecke:
Haslach Bahnhof – Haus des „Eselsbeck“ – Rotkreuz – Kreuzweg – Heiliger Brunnen – Sandhaasenhütte – Bannstein – Steinmatt – Über Ried – Pfarrberg/Stulzle – Theodorshofweg – Hausach Dorf – Hausach – Hausacher Dorfkirche – Aufgang Schlossberg – Parkplatz Tannenwald – Hirschgasse – Gasthaus Hirsch – Am Schänzle – Baumensteinweg – Einet – Vor Kirnbach – Schmittehof – Oberer Schmittegrundweg – Siechewald – Wolfach Stadtmitte – Wolfach Bahnhof

Stuttgart: Botnanger Kuckucksweg

 

Der im Jahre 1982 angelegte Botnanger Kuckucksweg ist eine Rundtour um den Stuttgarter Stadtteil Botnang. Die Wanderung kann noch um den Birkenkopf (Monte Scherbelino) ergänzt werden und ist dann ca. 12 km lang.

Wegstrecke:

Stadtbahnstation Lindpaintnerstraße – Tennisplätze – Pfarrwegle – Schützenhausweg – Schießanlagen – Tannengärtles-Sträßle – Gerhard-Winkler-Weg – Freibad – Feuchtwiese Knaupenbachtal – Schaftriebweg – Bei den vier Buchen – Sommerhalde – Sommerhaldenweg – Rastplatz Sonnenuhr – Buberlesweg – Buberlesweiher – Himmelreichweg – Metzgerbach – Birkenkopf – Stadtbahnstation Lindpaintnerstraße

Mittelweg: Etappe 4: von Freudenstadt nach Schiltach

 

Die vierte Etappe des Mittelweges im Schwarzwald verläuft von Freudenstadt nach Schiltach. Die Wandertour ist 29 km lang.

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Wegstrecke:

Freudenstadt – Bahnhof – Marktplatz – Bässler Brücke – Teuchelweg – Waldgeschichtspfad – Teuchelwald – Agnesruhe – Kasernenbrunnenweg – Rippoldsauer Hütte – Rippoldsauer Fußweg – Kleine Kinzig – (Oberer) Zwieselberg – Rossbergweg – Burgwaldhöhe – Roßberg – Schmidsberger Platz – Torkopf – Sulzerköpfle – Emilshütte – Salzlecke – Teisenkopf – Kohlbrunnen – Mattenweiher – Kuhberg – Johannesharderhof – Schiltach – Schiltach Bahnhof

 

 

Remstal-Höhenweg: Etappe 11

 

Die elfte Etappe des Remstal-Höhenwegs verläuft von Schorndorf-Schornbach zum Hörnleskopf (bei Korb). Die Wandertour ist ca. 24 km lang. Die Etappe verläuft überwiegend auf befestigten Wegen.

Wegstrecke:

(Schornbach) – Schorndorf – Grafenberg – Ostlandkreuz – Königstein – Rohrbronn – Bauersberger Hof – Buoch – Gundelsbach – Grillplatz Beinsteiner Seele – Kleinheppacher Kopf – Hörnleskopf – (Korb)

01 Mrz 16: Waldenserpfad

 

Baden-württembergische Teilstrecke Mühlacker-Kraichtal am Anfang Mai 2011 in Ötisheim-Schönenberg offiziell eingeweiht:  
Der europäische Kulturfernwanderweg Hugenotten- und Waldenserpfad, der auf einer Gesamtlänge von 1.800 Kilometer von Südfrankreich und Norditalien über die Schweiz nach Nordhessen führt, ist nun auch in Baden-Württemberg auf einer längeren Teilstrecke durchgehend ausgezeichnet. Von den Städten und Gemeinden Mühlacker über Ötisheim, Knittlingen, Oberderdingen bis Kraichtal können Wanderer nun auf schönen Wegen dem Wanderzeichen „Blaue Scheibe mit grüner Linie“  folgen und dabei Interessantes über die Kulturgeschichte der im Kraichgau ansässigen Waldenser  erfahren. Die Teilstrecke führt zu so bedeutsamen Kulturstätten wie dem Henri-Arnaud-Haus mit dem Deutschen Waldenserzentrum in Schönenberg, dem Heimatmuseum Mühlacker und dem  Waldenserhäusle in Großvillars und einer Reihe von Waldenserkolonien wie Dürrmenz, Schönenberg, Kleinvillars, Großvillars und Gochsheim. Highlights auf der Gemarkung Kraichtals sind die Gochsheimer Museen sowie die Wasserschlossruine in Menzingen.

Wegstrecke:

Großvillars – Waldenserhäusle – Knittlingen – Freibad Knittlingen – Kleinvillars – Aalkistensee – Naturschutzgebiet Aalkistensee – Vogelweg – Ölbronn – Frankenweg – Gerade Seerichtstatt – Eichelbergweg – Richtstattweg – Schanzweg – Freibad Ötisheim – Ötisheim – Chartaque – Sauberg – Schönenberg – Waldenser Museum – Waldenserkirche – Bahnhof Ötisheim

Hier die gpx-Datei:

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Schluchtensteig – Etappe 1

Die erste Etappe verläuft von Stühlingen nach Blumberg und ist 19 km lang.

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Schluchtensteig-Etappe01